Verlag Rockstuhl Das feine Dienstmädchen wie es sein soll. 1892 Image
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Verlag Rockstuhl Das feine Dienstmädchen wie es sein soll. 1892

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Beschreibung

Autorin: Isa von der Lütt, 78 Seiten, Wortgetreue Transkription, Taschenbuch INHALT: Vorwort 5 Einführung 6 Erster Teil Allgemeines 8 Dienstmädchentugenden 9 Anzug 19 Die erste Morgenstunde 22 Benehmen 26 Zweiter Teil Besonderes 35 Das einzige Mädchen – Zimmerreinigen – Tischdecken – Anbieten oder Servieren – Benehmen den Besuchen gegenüber – Einladungen, Anfragen und Besorgungen 35 Die Jungfer 51 Die Köchin – Reinlichkeit – Anrichten und Garnieren der Speisen – Anzug – Verschwenden und Sparen – Theebereitung und Theebrötchen 53 Das Kindermädchen – Körperpflege des Kindes – Pflichten –Benehmen – Sprechweise – Beschäftigungen mit dem Kinde – Anzug 61 Bonne 69 Schlusswort 70 Anhang – Hausmittel – Stöbern – Kleidung und Wäsche – Haushaltungsgegenstände betreffend 71 VORWORT: Dieses Büchlein ist für strebsame Mädchen geschrieben, die den löblichen Wunsch haben, sich in ihrem Berufe zu vervollkommnen, oder für solche, die sich gerne zu besseren Stellen aufschwingen wollen, wenn sie, vom Lande kommend, in kleinen Familien waren, wo sie keinerlei Gelegenheit hatten, sich diejenigen Kenntnisse zu erwerben, die nötig sind, um den Anforderungen eines feinen Hauses zu genügen.Ebenso ist es für diejenigen Mädchen bestimmt, welche schon vollkommen mit allen Anforderungen eines feinen Haushaltes vertraut sind. Auch solchen kann und wird es von mancherlei Nutzen sein, diese Anforderungen einmal an der Hand einer erfahrenen, wohlmeinenden Hausfrau mit Nachdenken durchzugehen. EINFÜHRUNG: „Gesinde“ stammt, wie uns die Sprachkundigen sagen, von Gassindus, Weggenosse, das ist einer, der eine Zeitlang den nämlichen Weg mit uns geht, somit auch Freud und Leid mit uns teilt. In der Tat eine Bedeutung des Wortes „Gesinde“, deren wir uns herzlich freuen. Kann es ein schöneres Bild für das rechte Verhältnis von Herrschaft und Dienstboten geben als eine untereinander verbundene Gruppe von Wanderern, die gemeinsam ihre Strasse durch die Zeit hinziehen, gemeinsam gute und schwere Stunden hinnehmen, gemeinsam nach dem höchsten Ziel trachten?Uns scheint, es habe Zeiten gegeben, wo die Dienstboten mehr als „Weggenossen“ betrachtet wurden und sich selbst mehr als solche betrachteten, als dies jetzt der Fall ist. Mit dem Verweisen auf die „gute alte Zeit“ ist es freilich eine bedenkliche Sache, und es hält nicht leicht, festzustellen, wann dieselbe eigentlich war. Dennoch war schon in höherem Grade als jetzt die Anschauung Riehls zur Wirklichkeit geworden, das Dach des Hauses bedecke nicht nur die in engerem Sinne zur Familie gehörigen Blutsverwandten, sondern auch die Freiwilligen, die durch eine Art von Adoption in ein gemeinsames sittliches Verhältnis hineingezogen worden sind. So schwer auch die Aufgabe sein mag, das rechte Verhältnis zwischen Herrschaft und Dienstboten herzustellen, die Aufgabe ist lösbar und in einer Menge von Fällen tatsächlich auf das lieblichste gelöst worden. Für die Herrschaften sei ein einziger Vertreter genannt, der berühmte Künstler Professor Dr....

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