Amorolfin Dexcel 50 Mg/ml Wirkstoffhalt.nagellack 5ml
27.99 EUR*
Beschreibung
Anwendungsgebiet von Amorolfin Dexcel 50 Mg/ml Wirkstoffhalt.nagellackDas Präparat ist ein Arzneimittel (Breitspektrum-Antimykotikum) zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) der Nägel ohne Beteiligung der Nagelwurzel (Nagelmatrix). Es enthält den Wirkstoff Amorolfin, ein Pilzmittel zur Bekämpfung einer Vielzahl verschiedener Pilze, die eine Nagelpilzinfektion hervorrufen können. Der Wirkstoff Amorolfin dringt in und unter die Nagelplatte (in das Nagelbett). Er hindert die Pilze am Wachstum und tötet sie ab, wodurch die Pilzinfektion bekämpft und das Aussehen Ihrer Nägel verbessert wird.Das Präparat wird zur Behandlung von Nagelpilz angewendet bei einem Befall des Nagels von bis zu 80% (insbesondere im vorderen Bereich). Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten55.74 mg Amorolfin hydrochlorid50 mg Amorolfin482.3 mg Ethanol Hilfstoff (+)Ethyl acetat Hilfstoff (+)Eudragit RL Hilfstoff (+)n-Butyl acetat Hilfstoff (+)Triacetin Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie allergisch gegen Amorolfin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittel sind.DosierungWenden Sie das Präparat immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Präparat wie folgt angewendet:Tragen Sie das Arzneimittel einmal pro Woche auf die befallenen Finger- oder Fußnägel auf. Setzen Sie die Behandlung so lange fort, bis die erkrankten Nägel gesund herausgewachsen sind (normales Aussehen des Nagels).Was muss bei der Nagelpilzbehandlung außerdem beachtet werden? Eine für die Behandlung benutzte Nagelfeile darf für die Pflege gesunder Nägel nicht mehr verwendet werden, da anderenfalls gesunde Nägel mit Nagelpilz infiziert werden können. Benutzen Sie zur Behandlung der erkrankten Nägel separate Einwegfeilen.Die Lackschicht aus diesem Nagellack auf den Finge